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Mike Meyers war in Zürich – Ste* auch

Hallo ihr MitAbenteurer!

Ich glaube ich habe dieses Wochenende mein Abenteuer des Lebens erlebt. Ach war das spannend und ich habe euch ja noch im Newsletter versprochen, dass ich berichten werden.

Angefangen hat das ja Anfangs Jahr, als ich im Internet sah, dass Mike Meyer aus Amerika in der Schweiz einen Workshop gibt. Logischerweise auf englisch (das kann ich ja soooo gut *ironieoff*). Ich hatte es bereits in meinem Kalender eingetragen, mich jedoch nicht angemeldet, weil ich so schiss hatte. Zum Glück hat mich dann die liebe Romana gefragt, ob ich auch Interesse hätte zu kommen. Da war der Fall klar, dass ich das unbedingt tun muss. Sprachkenntnisse hin oder her. Lernte ich doch eh alles via Bilder und nicht über die Worte, da lange Zeit nicht vieles über Handlettering auf Deutsch zu finden war.

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr an etwas denkt, das ihr nervös werdet? Das komische Gefühl im Bauch und gleichzeitig ne riesen Freude? So ging es mir die letzten Monat. Gequält mit Selbstzweifel etc. Aber ihr glaubt nicht, wie sich das gelohnt hat mich zu überwinden. Zürich alleine braucht schon überwindung genug, ich verlaufe mich ja bekanntlicherweise überall.

Also, nun zum Samstag, ich reise also nach Zürich – ich LandEi, ich. Und habe vorsichtshalber genug Leute im TelefonPikettDienst, im fall ich mich vergurken würde und Romana die mich bei der grossen Uhr abholen kommt. Angekommen im Fabrikat (der Laden ist ja sowas von einen Besuch wert), schon etwas ruhiger, da ich ja nicht alleine war. Und dann fing es an der Sign Paint Workshop. Trotzdem, dass ich ja tagtäglich mit Buchstaben arbeite, ist der Umgang mit Ölfarbe und den langhaarpinseln etwas ganz Anderes und es brauchte meine Konzentration ganz fest. Das tolle war ja, ehe wir anfingen und Mike zu erzählen begann, waren meine Ängste innerhalb 10 minuten alle wie weggeblasen.

Never give up, if you love what you do* oder so ähnlich 😉

Es war enorm inspirierend diese Zwei Tage und ich glaube ich habe noch nie etwas so tolles gemacht, was mich so dermassen bereichert hat.

 

Ja, und nun heisst es üben, seine eigene Art entwickeln und Freude an der Sache zu haben.

Und ich werde bestimmt wieder mal einen BetterLetters Workshop besuchen.

Ich wünsch euch was*

Ste*

 

P.S.: Schaut es geht auch mit Lächeln im Gesicht, halt einfach nicht wenn ich konzentriert bin 😉 Aber mein herz hat die ganze Zeit gestrahlt 😀